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<pre>Der direkte Vergleich gestaltet sich bis hierhin mehr als übersichtlich. In der Geschichte sind beide Teams nämlich in der Vorsaison das erste Mal überhaupt aufeinandergetroffen.  <p> Mit der SG Dynamo Dresden und dem SV Sandhausen stehen sich am 25. Spieltag der Bundesliga zwei Teams aus der oberen Tabellenhälfte gegenüber. Beide Mannschaften gehören nach wie vor zu den positiven Überraschungen dieser Saison.  <p>  Schien Hannover 96 noch zu Mitte der Rückrunde Gefahr zu laufen, die gute Ausgangsposition im Aufstiegsrennen zu verspielen, gehört der Bundesliga-Absteiger unter AndrÃ© Breitenreiter wieder zu den stabilsten Teams der Liga. <p> „Die Rote Karte gab es natürlich völlig unnötigerweise. Dann geht es in der Zweiten Liga schnell, dass du solch ein Spiel mit 0:3 verlierst. Aufgrund der zweiten Halbzeit haben wir auch völlig verdient verloren“, resümierte VfL-Coach Robin Dutt auf der Klub-Homepage. <p>  Die Darmstädter Heimbilanz gegen die Spielvereinigung ist fraglos ausbaufähig. In 15 Partien stehen aus SV-Sicht sieben Siege, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen zu Buche.  </pre>


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<pre>Als Mitfavorit auf den Aufstieg in die Runde gegangen, gehörte der ehemalige Bundesligist letztlich zu den ganz großen Enttäuschungen und konnte sich am Ende mit 40 Zählern nur mit allerletzter Mühe vor dem Abstieg in die Drittklassigkeit retten.  <p> Der FC St. Pauli und Arminia Bielefeld stehen sich bereits zum 25. Mal direkt gegenüber. Von den bisherigen 24 Duellen konnten die Hamburger insgesamt neun gewinnen. Der letzte Sieg für St. Pauli gegen die Ostwestfalen liegt allerdings bereits 13 Jahre zurück.  <p>  Quoten Stand vom 27.9.2018, 12:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Sowohl für die SG Dynamo Dresden als auch für Eintracht Braunschweig lief die aktuelle Zweitliga-Saison richtig gut. Vor allem der aktuell so souveräne Spitzenreiter Braunschweig präsentiert sich bislang bärenstark und darf sich durchaus berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Bundesliga machen. <p>  Echte Enttäuschung hatte somit nur das 0:1 in Aue produziert, aus dem die Mannschaft aber offenbar die erforderlichen Lehren zog.  </pre> 


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<pre> Auf der anderen Seite haben die Unterfranken keinen ihrer bisherigen Stammkräfte verloren, was Trainer Bernd Hollerbach viele Möglichkeiten in Sachen Aufstellung bietet. Vor allem in der Defensive und speziell im defensiven Mittelfeld sind die Würzburger bestens bestückt.  <p> Die SGD tritt die Reise an die Benz ohnehin als Außenseiter an. Ob es mit einem Punktgewinn klappt, ist mehr als fraglich, auch wenn Dresden in Zweitligazeiten in Heidenheim noch nie verloren hat.  <p>  Ã„hnliches hatte er schon vor der Dienstreise nach Aue gesagt. Dort hatte seine Mannschaft diese Forderungen voll und ganz erfüllt und einen hochverdienten 3:1-Sieg gefeiert. <p>  Das zweite Jahr eines Aufsteigers ist immer das schwerste. Diese alte Fußball-Weisheit bekam in der vergangenen Saison auch Dynamo Dresden zu spüren. <p>  So oder so – 1860 München scheint personell für die neue Saison gerüstet. Dafür sprechen unter anderem auch Testspielerfolge gegen die Bundesligisten Borussia Dortmund (1:0) und Werder Bremen (2:1). Abheben will in München dennoch niemand.  </pre>


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<pre> In Bochum haben sich mit dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg wohl letzte Abstiegssorgen endgültig in Luft aufgelöst.  <p> Damit hat Regensburg in den letzten beiden Liga-Spielen kein Tor erzielt. Wie auch die Dresdner, die ihre jüngsten Pleiten ebenfalls ohne selbst geschossenes Tor hinnehmen mussten…   <p> Nach dem Pokal-K.-o. gegen Augsburg ließen die Störche zuletzt auch in Magdeburg zwei fest eingeplante Punkte liegen. <p>  Zum Abschied können die Badener nun noch einmal Zünglein an der Waage spielen. Ein direkter Aufstieg von Braunschweig führt nur über einen Sieg gegen sie. Dass der KSC noch nicht selbst aufgegeben hat, zeigen die Ergebnisse der vergangenen beiden Wochen. Und offensichtlich ist die Eintracht gegen abstiegsgefährdete Teams nicht vor Stolperern gefeit.  <p> Ein „Dreier“ gegen den Jahn gelang dem Drittliga-Aufsteiger bereits in der Hinrunde vor heimischem Publikum. Damals feierten die Westfalen gegen die Beierlorzer-Elf einen 2:0-Heimsieg.  </pre>


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<pre> In der Saison 1966/1967 feierte der Klub den ersten und einzigen Meistertitel. Zur Feier dieses 50-Jahr-Jubiläums schmückt das blau-gelbe Trikot für diese Saison deshalb auch ein Jubiläums-Logo.  <p> Beide Positionen wird in Zukunft Thomas Eichin ausfüllen. Der Ex-Profi hat sich bei seinem vorherigen Engagement in Bremen den Ruf eines knallharten Sanierers erarbeitet, für den einzig und allein der Leistungsgedanke zählt.  <p>  Der FC Magdeburg hingegen hat bis hierhin nur bedingt einen zweitligatauglichen Eindruck hinterlassen. <p>  „Das war eine perfekte Woche für uns. Gegen Dresden, Leverkusen und heute in Darmstadt gewonnen, besser geht es nicht“, freute sich Schmidt nach der Partie.  <p> für die Würzburger ist es wie verhext. Nach einer sensationellen ersten Halbserie mit Platz sechs in der Hinrundentabelle droht dem Aufsteiger dank einer miserablen Rückrunde der Totalschaden.  </pre>


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